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Literatur

neue Rezensionen von Büchern über das Thema Autismus: www.autismus-buecher.de


Bücher von Autisten

Tessa Korber - "Ich liebe dich nicht, aber ich möchte es mal können"

Tessa Korbers Sohn ist Autist. Man sieht Simon die Krankheit nicht sofort an. Von morgens um 5 bis nachts um 22 Uhr ist sie seine Aufpaßerin, Antreiberin, Welt-Vermittlerin, Dolmetscherin. Wenn sie ihn umarmt, weiß sie nicht, was von ihrer Liebe bei ihm ankommt. Teßa Korber erzählt schonungslos offen, wie die Erkrankung ihres Sohnes alles veränderte und warum sie sich trotzdem ein Leben ohne ihn nicht vorstellen kann.


Valerie Paradiz - "Hörst du mich?" Leben mit einem autistischen Kind

Der sehr persönliche, anrührende Erfahrungsbericht einer Mutter von den Höhen und Tiefen im Leben mit ihrem Sohn Elija, der am Asperger-Syndrom leidet.


Axel Brauns - "Buntschatten und Fledermäuse" - Mein Leben in einer anderen Welt

Die Erinnerungen des Hamburgers Axel Brauns an seine autistische Kindheit und Jugend.


Katja Rohde - "Ich Igelkind" Botschaften aus einer autistischen Welt

Katja Rohde ist Autistin. Sie galt bis zu ihrem 28. Lebensjahr als geistig behindert.


Sterne, äpfel und rundes Glas - Mein Leben mit Autismus

Eine Autistin beschreibt ihren Lebensweg mit positiven wie negativen Erfahrungen, Befürchtungen und Wünschen, bis sie erfährt, daß sie Autistin ist. Ferner beschreiben andere Menschen, wie sie sie im ersten Kontakt wahrgenommen hatten.


Schau mich an!: Mein leben mit Asperger

Ein Autist beschreibt sein bewegtes Leben bis er schließlich Ruhe findet und sein Leben nach seinen Bedürfnißen einrichtete, indem er sich mit Autoreparaturen selbständig gemacht hat. Intereßant dazu ist auch der Film seines Bruders "Kraß! Running with Scißors", der einen Einblick in die damalige Zeit sowie die familiären Verhältniße bietet.







Bücher über Autisten

überraschend anders: Mädchen und Frauen mit Autismus

Mädchen und Frauen mit Autismus sind die "Minderheit einer Minderheit" in der Gesellschaft. In letzter Zeit allerdings wird die Diagnose einer Autismus-Spektrum-Störung beim weiblichen Geschlecht immer häufiger gestellt, sodaß es sinnvoll ist, zu überlegen, welche spezifischen Schwierigkeiten bei ihnen bestehen und wie die diagnostischen überlegungen und therapeutischen Möglichkeiten noch beßer an ihre speziellen Bedürfniße angepaßt werden können.

Dafür ist ein umfaßendes Verständnis ihrer Situation, ihres Verhaltens und ihrer Besonderheiten notwendig. Dieses Verständnis läßt sich erreichen, indem man betroffenen Menschen zuhört und ihre Erfahrungen in zukünftige Maßnahmen einbezieht. Hilfreich für alle Beteiligten sind ermutigende Berichte, die nichts beschönigen, die aber doch zeigen, daß in jedem Lebensalter durch geeignete Maßnahmen Verbeßerungen möglich sind. Dem wird durch die ausführlichen Erfahrungsberichte von fünf Frauen mit Asperger-Syndrom Rechnung getragen. Die Betroffenen schildern rückblickend Kindheit und Jugend sowie typische Schwierigkeiten, denen sie heute im Alltag begegnen, aber auch ihre individuellen Lösungen. Es geht dabei auch um so sensible und schwierige Themen wie Partnerschaft, Kinderwunsch, Einsamkeit, gesellschaftliche Erwartungen an eine Frau, den Bereich der Frauengesundheit oder psychisches und körperliches Wohlbefinden.

Dieses Buch stellt die erste Publikation dar, die sich mit der Situation autistischer Mädchen und Frauen in Deutschland beschäftigt. Eine Besonderheit ist auch der Perspektivwechsel. Es ist wichtig für das gegenseitige Verstehen, über den eigenen Tellerrand blicken zu können und die Sichtweise des jeweils anderen nachzuvollziehen. Deshalb kommen in diesem Buch alle Beteiligten zu Wort. Nicht nur die fünf Frauen, die ihr Leben mit dem Autismus schildern, sondern auch zwei Mütter, die berichten, wie sie das Aufwachsen ihrer autistischen Töchter erlebt haben. Was war für sie schwierig, auch im Vergleich zu den nicht autistischen Geschwistern, was haben sie als besondere Bereicherung erlebt? Eine Psychotherapeutin, die eine Therapiegruppe speziell für autistische Frauen leitet, beschreibt, warum solche Gruppen wichtig sind, was sie leisten können und was sich als besonders hilfreich herausgestellt hat. Eine Ergotherapeutin gibt Einblicke in ihre Arbeit und zeigt auf, in welchen Bereichen autistische Mädchen und Frauen davon profitieren können.

Daneben enthält das Buch ausführliche Hintergrundinformationen zu allen angesprochenen Themen. Auch wird geschildert, welche Unterstützung und Hilfen in Schule, Ausbildung, Beruf und im Alltag sinnvoll sind und wie sich hier Verbeßerungen erzielen laßen.

Das Buch richtet sich gleichermaßen an autistische Menschen selbst, ihre Eltern, Geschwister und andere Familienmitglieder, ihre Freunde, Schulkameraden, Arbeitskollegen oder Bekannte, aber auch an alle Fachleute, die mit autistischen Mädchen und Frauen zu tun haben, also ärzte, Therapeuten, Pädagogen oder Sozialarbeiter, Ausbilder, Arbeitgeber usw. Schließlich liegt es an uns allen gemeinsam, eine Gesellschaft zu schaffen, die kreativ und innovativ, flexibel und unkonventionell genug ist, um auf die vielfältigen neuen Herausforderungen antworten zu können. Daran müßen alle Menschen beteiligt werden – diejenigen, die sich „normal“ verhalten, genauso wie alle, die durch ihr Denken und Handeln, ihr Verhalten und ihre Ideen besondere und außergewöhnliche Persönlichkeiten darstellen, die diese Welt bereichern.

Ich lade Sie ein, mit mir gemeinsam die manchmal nur subtilen, in anderen Bereichen aber deutlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen im autistischen Spektrum, aber auch zwischen Frauen mit Autismus und anderen Frauen zu entdecken. Ich möchte das Verständnis verbeßern für die Betroffenen, die sich in der Regel große Mühe geben, die an sie gestellten Anforderungen zu bewältigen, die aber gesellschaftlich und auch im familiären Umfeld oft viel Unverständnis ausgesetzt sind, weil niemand mit ihren Eigenheiten und Auffälligkeiten wirklich umzugehen vermag. Sie sind eben überraschend anders.

Dieburg, im Juni 2013

Christine Preißmann


Felix, der Glückliche: Ein Erfahrungsbericht zum Asperger Syndrom

Authentischer Erfahrungsbericht einer Mutter über die 13 Jahre bis zur Autismus-Diagnose ihres Sohnes. Diese Geschichte ist absolut authentisch, lediglich Namen und Orte wurden geändert! Um ein wenig auf die doch noch recht unbekannte Krankheit/Behinderung meines Sohnes und die damit verbunden Schwierigkeiten aufmerksam zu machen, habe ich mich dazu entschloßen, dieses Buch zu veröffentlichen. Wie im normalen Leben mußten wir uns natürlich zusätzlich um die ganz alltäglichen Probleme des Lebens kümmern und einige Schicksalßchläge einstecken. Die Geschichte um Felix ist eingebettet in das das ganze Drumherum , welches wir erlebt haben. Ich hoffe, daß viele Menschen meine Zeilen lesen und evtl. das nächste Mal, wenn sie jemanden kennenlernen, nicht zu voreilig urteilen, weil er sich ein wenig anders als normal verhält. Was NORMAL ist, legt die Gesellschaft, also wir alle, fest. Es wäre wünschenswert, wenn Betroffene nicht weiterhin als Außenseiter behandelt werden würden, sondern mit all ihren Stärken und Schwächen als Teil der Gesellschaft akzeptiert werden würden. In diesem Sinne öffne ich Ihnen nun mein Leben in den folgenden Kapiteln. Authentischer Erfahrungsbericht einer Mutter über die 13 Jahre bis zur Autismus-Diagnose ihres Sohnes. Diese Geschichte ist absolut authentisch, lediglich Namen und Orte wurden geändert! Um ein wenig auf die doch noch recht unbekannte Krankheit/Behinderung meines Sohnes und die damit verbunden Schwierigkeiten aufmerksam zu machen, habe ich mich dazu entschloßen, dieses Buch zu veröffentlichen. Wie im normalen Leben mußten wir uns natürlich zusätzlich um die ganz alltäglichen Probleme des Lebens kümmern und einige Schicksalßchläge einstecken. Die Geschichte um Felix ist eingebettet in das das ganze Drumherum , welches wir erlebt haben. Ich hoffe, daß viele Menschen meine Zeilen lesen und evtl. das nächste Mal, wenn sie jemanden kennenlernen, nicht zu voreilig urteilen, weil er sich ein wenig anders als normal verhält. Was NORMAL ist, legt die Gesellschaft, also wir alle, fest. Es wäre wünschenswert, wenn Betroffene nicht weiterhin als Außenseiter behandelt werden würden, sondern mit all ihren Stärken und Schwächen als Teil der Gesellschaft akzeptiert werden würden. In diesem Sinne öffne ich Ihnen nun mein Leben in den folgenden Kapiteln.

Spendenkonto

Um die Arbeit mit und für Autisten leisten zu können braucht es nicht nur viel Zeit, sondern auch Geld. Deshalb sind wir auf Spenden angewiesen und bitten Sie um Unterstützung. Auf Anfrage stellen wir auch eine Spendenquittung aus.

autismus Ostthüringen e.V.
IBAN: DE 65 8305 0000 0014 1259 00
BIC: HELADEF1GER
Sparkasse Gera-Greiz

Vielen herzlichen Dank!